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Veröffentlicht in: Ratgeber

Selten verwendet man einen Gedanken auf die Haustür. Dabei wird sie doch täglich benutzt, schützt den Wohnraum vor Eindringlingen und trägt einiges zum Aussehen des ganzen Hauses bei. 

 

Gerade in der heutigen Zeit, wo die Technologie immer schneller vorwärts schreitet, lohnt es, auch mal öfter über die eigene Haustüre nachzudenken. Schließlich kommen mit dem Fortschritt neue Verarbeitungsmethoden ins Spiel. Und denkt man da an bessere Verfahren zur Wärmedämmung, kann der Austausch auf längere Zeit betrachtet sogar billiger sein, selbst wenn das alte Modell gar nicht beschädigt ist.

 

 

WORAUF MUSS BEIM KAUF GEACHTET WERDEN?

Die dämmende Wirkung der Tür wird durch den Wärmedurchgangskoeffizienten angegeben. Er besagt, wie viel Energie durch das Material gelangt, und ist entsprechend dann gut, wenn er niedrig ist. Nach der Energieeinsparverordnung, die 2014 aufgesetzt wurde, liegt der mindestens geforderte Wert bei 1,8 W/m²K. Wirklich hervorragende Türen bringen es allerdings auch auf 1,2 W/m²K und darunter.

 

Gerade wenn das Domizil in der Großstadt steht und dann noch die Haustür gegen eine viel befahrene Straße ausgerichtet ist, wird die Schallisolierung zum relevanten Faktor für die Kaufentscheidung. Schließlich möchte man in den eigenen vier Wänden seine Ruhe haben und nicht den Alltagsstress mit nach Hause bringen. Die Qualität der Isolation wird hier in den Schallschutzklassen I bis III angegeben. Wobei die erste Klasse 25-29 und die dritte 35-39 db abwehrt. Zum Vergleich: 10 db entsprechen einer tickenden Uhr, während 40 db so laut ist wie leise Musik. Auch verdoppelt sich alle 10 db die Lautstärke, das heißt, der Unterschied der Klassen ist größer, als es auf den ersten Blick erscheint.

 

 

WELCHES MATERIAL PASST ZU MEINER HAUSTÜR?

Aluminium, Holz oder Kunststoff – der Käufer hat die Qual der Wahl. Gerade Nostalgiker und Freunde des Natürlichen neigen dazu, sich für Holz zu entscheiden. Das sorgt zwar für einen rustikalen Schick, ist aber auch am anfälligsten für Schäden und generell mehr pflegebedürftig. Aluminium dagegen strahlt meist Kälte aus und ist nur wenig wohnlich. Kunststoff liegt irgendwo dazwischen. Er lässt sich leicht zu verschiedenen Formen und Verzierungen verarbeiten und bietet daher besonders attraktive Modelle. Außerdem ist Kunststoff kostengünstig und kann ohne großen Aufwand individuell an jeden Türrahmen angepasst werden.

 

Nichts wirkt auf Gäste einladender als ein Glaseinsatz in der Haustür. Ein solcher ruft geradezu „Willkommen“. Doch muss man dabei nicht Abstriche in der Dämmung machen? Nein, denn derzeit ist für solche Zwecke das sogenannte „Mehrscheiben-Isolierglas“ ein Standard. Wie es der Name bereits sagt, besteht es aus mindestens zwei Scheiben und dämmt oft sogar besser als der Rest der Tür: Werte um 0,6 W/m²K sind hier nicht unüblich.

 

 

SICHERHEIT UND EINBRUCHSCHUTZ

Sämtliche Krimis und Polizei-Serien mögen anderes suggerieren, doch Fakt ist: Verbrechen zahlt sich aus. Zumindest die meisten Einbrüche. Selten führen Ermittlungen hier zu irgendwas und der geprellte Anwohner bleibt meist selbst auf dem Schaden sitzen, zumindest wenn die Haustür nicht sicher genug ist, um Einbrecher abzuschrecken. Eine standhafte Tür zu durchdringen, geht vor allem auch mit einem lauten Geräusch einher – ein Risiko, das die meisten Einbrecher von vornherein abschreckt.

 

Damit die Haustür sicher wird, gibt es einiges an Zubehör, das in der Tür verbaut wird. Hierunter fallen etwa Sicherheitszylinder, die besonders schwer zu knacken sind. Qualitätsware liefert beispielsweise die Firma BKS mit der Baureihe Janus. Diese Schlösser werden mit drei Schlüsseln geliefert, die nicht einmal im 3D-Druckvefahren reproduziert werden können. Außerdem sind sie gegen Aufbohren und Schlagpicking geschützt.

 

Manchmal öffnen Geschädigte den Einbrechern aber selbst die Tür. Gerade wenn man nämlich keinen Türspion hat, kann man Gefahren als solche vorher gar nicht einschätzen. Dagegen hilft eine Türkette oder ein stabiler Türwächter. Mit ihnen behält man die Kontrolle auch dann, wenn die Tür einen Spalt geöffnet ist. Aufgrund ihres geringen Anschaffungspreises sind diese kleinen Helfer eigentlich immer eine gute Investition.

 

Daneben gibt es auch die sogenannte Bandseitensicherung, ein Verfahren, mit dem die Tür an zusätzlichen Punkten der Hauswand befestigt wird, um ein Aufhebeln zu verhindern.

 

DAS DESIGN

Neben einer hohen Funktionalität soll eine Haustür nicht nur schön aussehen und gefallen, sondern der Käufer möchte mit ihr darüber hinaus auch gern persönliche Akzente setzen. Daher muss sie nicht nur individuell gearbeitet sein und hohen Ansprüchen genügen. Vielmehr soll sie daneben noch in das Gesamtbild des Hauses passen und nicht herausstechen. Am besten lässt sich all das mit einem Konfigurator realisieren.

 

Hier kann man aus zahlreichen Grundmodellen und Türgriffen wählen und dazu je nach Bedarf weitere Features wie Einbruchschutz oder Dicke wählen. Damit die Haustür wirklich in die Fassung passt, ist es wichtig, dass die Maße frei gewählt werden können. Mit einem solchen Konfigurator gibt es unzählige Kombinationsmöglichkeiten, damit auch für jeden Geschmack das Passende dabei ist.

 

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Bilderquellen:

  1. Autor:  goodluz - https://stock.adobe.com/de/stock-photo/family-standing-at-front-door-to-invite-people-in/59511030

 

24. Mai 2016
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